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Am Sonntag ist „Weltwassertag“ – „Wasser und Klimawandel“ ist das Motto

Wachtelohsiepen – Offen gelegtes un .

Wasser und Klimawandel – in der öffentlichen Diskussion wird die Ressource
Wasser oft als sichtbare Folge des Klimawandels wahrgenommen.
Auf der einen Seite gibt es zu viel Wasser. Meeresspiegel steigen,
Küstenstädte sind bedroht und Starkregenereignisse bedrohen die kommunale
Infrastruktur. Der Starkregen aus 2008 ist vielen Dortmunder*innen noch gut
im Gedächtnis.
Auf der anderen Seite gibt es zu wenig Wasser. Auch die Dürresommer 2018
und 2019 sind den Dortmunder*innen noch sehr präsent vor Augen. Landwirte
klagen über Ernteausfälle und wirtschaftliche Schäden. Wasser wird in
Verbindung mit dem Klimawandel somit oft als etwas Negatives wahrgenommen.
Doch ist Wasser nur ein Problem? Das chemische Element H2O hat viele
Eigenschaften – flüssig oder fest, kühlend oder wärmend. Das Element Wasser
ist die Grundvoraussetzung für Leben und sollte gleichzeitig für die
Anpassungen an den Klimawandel einen Beitrag leisten.

„Wasser und Klimawandel“ ist daher das Motto des diesjährigen
Weltwassertages am 22.3.2020.

Wasser kann die Folgen der Klimaveränderungen abmildern:
- den Hitzestress in den Städten durch Verdunstung reduzieren.
- den Lebensraum attraktiv gestalten durch offene Ableitung und Speicherung
Hierfür soll bis 2040 die „Klimaresiliente Region mit internationaler
Strahlkraft“ in dem Gebiet des Regionalverbands Ruhr entstehen. Ziel ist es
unter anderem 25 Prozent der versiegelten Flächen von der Mischkanalisation
abzukoppeln und die Verdunstungsrate im urbanen Raum um 10 Prozentpunkte zu
erhöhen.
Die Stadt Dortmund wird im Rahmen der Zukunftsinitiative „Wasser in der
Stadt von morgen“ mit Kommunen im Gebiet des Regionalverbandes Ruhr in den
nächsten Jahren eine Vielzahl von Klimaanpassungsmaßnahmen umsetzen. Hierzu
zählen beispielsweise der Bau von Versickerungsanlagen, die Offenlegung von
Gewässern oder Dach- und Fassadenbegrünungen. Die positiven Eigenschaften
der Ressource Wasser werden vor Ort genutzt, um den Folgen des Klimawandels
entgegen zu wirken. Folglich wird es in der Stadt der Zukunft immer weniger
zu viel oder zu wenig Wasser geben.
Eine widerstandsfähige und lebenswerte Stadt kann die Stadtverwaltung nicht
alleine mit ihren Maßnahmen erreichen. Auch Bürger*innen und
Gewerbetreibende sind aufgerufen, sich zu beteiligen. Die
Service-Organisation bei der Emschergenossenschaft steht als erste
Ansprechpartnerin zur Verfügung. Weitere Informationen sind erhältlich
unter www.wasser-in-der-stadt.de.
Am Weltwassertag sollte das Element Wasser daher als ein Beitrag
wahrgenommen werden, für die klimafolgenangepasste Region und somit
lebenswerte Städte.



Nachricht vom 20.3.20 16:45

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Letzte Aktualisierung: Sonntag, 29. März 2020 BP

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