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Bürgermeisterin Jörder verleiht Verdienstmedaillen

v.l.n.r.: Werner Matheoschat, Bürge .


Bürgermeisterin Birgit Jörder hat heute, 10. Juli, eine Bürgerin und zwei Bürger mit der Verdienstmedaille ausgezeichnet.

Petra Reth hat durch ihr Engagement im sozialen Bereich auszeichnungswürdige Verdienste erworben.

Über die berufliche Notwendigkeit hinaus steht sie seit vielen Jahrzehnten den Menschen in allen Lebenslagen mit Rat und Tat zur Seite.

In ihrer Freizeit kümmert sie sich z.B. um Seniorinnen und Senioren. Sie kocht für sie oder lädt diejenigen, die alleine leben, an Weihnachten zu sich nach Hause ein. Für diese Menschen ist sie über die vielen Jahre zu einer Vertrauensperson geworden und nimmt sich immer Zeit für sie.

In vielen schwierigen Situationen konnte und kann sie mit ihrer Aufmerksamkeit und Zuwendung wichtige Lebenshilfe leisten. Hierbei handelt es sich um psychische, materielle und medizinische Unterstützung. Sie setzt sich stets für die Schwächeren der Gesellschaft ein. So hilft sie auch bei Behördengängen, Wohnungssuche und Arbeitslosigkeit. Sie trägt den Beinamen „der Engel von Dortmund“.

In ihrer knappen Freizeit schaffte es Reth auch noch, ein Buch mit Kurzgeschichten zu schreiben. Den Erlös daraus spendete sie der FABIDO-Einrichtung Fröbelstraße. Die Spenden anlässlich einer Ausstellungseröffnung ihrer Bilder gab sie spontan an die Jugendlichen vom Christlichen Jugenddorfwerk Deutschland weiter.

Werner Matheoschat hat durch sein jahrelanges Engagement für die Gesellschaft sowie ihre Traditions- und Brauchtumspflege auszeichnungswürdige Verdienste erworben.

Im Februar 1967 gründete er mit anderen Karnevalisten die Karnevalsgesellschaft „Rot – Gold“ Dortmund-Wickede e.V.
In der Gründerversammlung wurde Matheoschat zum Vorsitzenden der Gesellschaft gewählt und hat diese Funktion mit einer Unterbrechung von sechs Jahren bis heute inne. Seinem Engagement ist es zu verdanken, dass die Gesellschaft mit derzeit über 300 Mitgliedern zu einem der aktivsten und größten Vereine in der karnevalistischen Brauchtumspflege in Dortmund gehört.

Ein Anliegen war Matheoschat auch die Pflege der Freundschaften zu anderen Karnevalsgesellschaften in Dortmund und darüber hinaus in der gesamten Region. Seit Hauptaugenmerk ist stets auf den Erhalt und die Verbreitung der karnevalistischen Brauchtumspflege gerichtet.
In diesem Zusammenhang ist auch sein Engagement in der Jugendarbeit besonders hervorzuheben. In der Karnevalsgesellschaft „Rot – Gold“ Dortmund-Wickede e.V. sind über 90 Kinder und Jugendliche in den verschiedenen Gruppen aktiv.

Abseits des Karnevals ist er maßgeblich in die Organisation der örtlichen Festivitäten eingebunden. Er organisiert seit 39 Jahren das Sommerfest und den jährlich stattfindenden Weihnachtsmarkt.

Theodor Stoltenberg hat durch sein jahrelanges Engagement im sozialen Bereich auszeichnungswürdige Verdienste erworben.

Seit 1997 ist Stoltenberg mit großem Engagement ehrenamtlich bei den Malteser Hospizdiensten St. Christophorus in Dortmund tätig. Das St. Johannes-Hospital in Dortmund eröffnete 1999 eine Palliativstation, in der er sich seither als ehrenamtlicher Hospizbegleiter mit großem Engagement um die erkrankten Menschen kümmert und ihnen auch zu Hause zur Seite steht. Besonders seine fundierten Italienischkenntnisse und seine Liebe zu Italien sind eine große Hilfestelle für Erkrankte und ihre Angehörigen aus diesem Land, denen es wesentlich leichter fällt, diese schwierige Lebenssituation in ihrer Muttersprache bewältigen zu können. Es ist Stoltenberg ein besonderes Anliegen, Menschen in schwierigen Situationen mit seiner Hilfsbereitschaft zu unterstützen.

2007 wurde er mit der Verdienstplakette in Bronze des Malteser Hilfsdienstes e.V. NRW ausgezeichnet.

Seit 2001 ist Stoltenberg ehrenamtlicher Mitarbeiter der Telefonseelsorge Dortmund. In diesem Rahmen hat er etwa vier Stunden wöchentlich für die Arbeit am Telefon wie auch die dazugehörige Ausbildungs- und Supervisionszeit aufgebracht. Er hat diese Aufgabe mit großer Freude übernommen und übt sie bis heute äußerst zuverlässig aus.

Seit 2013 arbeitet Stoltenberg im „Cafe Anker“ des Katholischen Forums mit. Das „Cafe Anker“ ist ein „Kontakt-, Krisen-, Gesprächs- und Beratungscafe“, das vom Katholischen Forum einmal pro Monat für zwei Stunden betrieben wird. Dort arbeitet er engagiert im Mitarbeiterteam mit und kann seine kommunikativen und beratenden Fähigkeiten voll einsetzen.

Nachricht vom 10.7.19 15:42

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Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 24. Juli 2019 BP

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