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Dortmund von unten- bodo e.V. lädt ein zur sozialen Stadtführung

„bodo“ bietet auch Stadtführungen f .


Wie verbringen Menschen ohne Wohnung ihren Tag? Wo finden sie Anlaufstellen und Unterstützung? Das macht der gemeinnützige bodo e.V. sichtbar: mit den sozialen Stadtführungen. Einmal im Monat zeigen Verkäufer des sozialen Straßenmagazins ihre Stadt „von unten“. Die nächste Tour findet am Samstag, 13. Juli, statt.

Die sozialen Stadtführungen mit „bodo“ zeigen Dortmund aus der Sicht von Menschen „am Rand“. Auf einer rund 2,5 Stunden langen Tour durch die Innenstadt erläutern die Stadtführer den Alltag wohnungsloser Menschen, schildern eigene Erfahrungen und besuchen Orte und Einrichtungen, die für Menschen ohne eigene Wohnung aber essenziell sind: Suppenküchen, Übernachtungsstellen, Tageseinrichtungen. „bodo“ will damit die Möglichkeit bieten, die eigene Stadt aus einer neuen Perspektive kennenzulernen, (Vor-)Urteile abzubauen ‑ und auch, das große Engagement Initiativen zu entdecken.

Von Juli an ändert sich der Preis: Die monatlichen Stadtführungen ‑ immer am zweiten Samstag des Monats ‑ sind kostenfrei, allerdings mit dem Kauf einer aktuellen Ausgabe des Straßenmagazins „bodo“ verbunden.

Interessierte können sich vorab telefonisch anmelden: 0231-950978 0.

Seit 1994 unterstützt bodo e.V. Menschen in sozialen Notlagen. Der Verein betreibt in Bochum und Dortmund Anlaufstellen für Wohnungslose und unterhält stationäre und aufsuchende Versorgungs- und Beratungsangebote. Das monatliche soziale Straßenmagazin ermöglicht Menschen in Wohnungslosigkeit und Armut einen Zuverdienst. Weitere Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekte unterstützen ehemals wohnungs- oder langzeitarbeitslose Menschen bei der (Re-)Integration in den ersten Arbeitsmarkt.
bodo e.V. sieht sich als Lobby für Wohnungslose. Er ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband und im internationalen Netzwerk der Straßenzeitungen INSP.

Nachricht vom 5.7.19 10:09

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Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 13. November 2019 BP

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