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Das Nordstadtbüro des Ordnungsamtes an der Bornstraße 124 feiert zehnjähriges Jubiläum


Seit zehn Jahren ist das Nordstadtbüro an der Bornstraße 124 ein etablierter Anlaufpunkt für die Bürgerinnen und Bürger im Norden der Stadt. Der damalige Überbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer eröffnete das Nordstadtbüro am 22. Februar 2008.

Mit der neuen Außenstelle im Stadtbezirk Innenstadt-Nord verband sich einerseits das Angebot, direkt im Quartier einen unmittelbaren Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Themen Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung zu haben. Ein Angebot, welches heute immer noch die gleiche Gültigkeit hat. Andererseits wurde in den ehemaligen Räumen der Sparkasse gleichzeitig für den Service- und Präsenzdienst (SuPD) eine neue zentrale Unterkunft geschaffen, von wo aus sämtliche, stadtweit eingesetzten Beschäftigten dieses Streifendienstes ihren täglichen Dienst starten. Diese zusätzliche, gut erkennbare Präsenz der Beschäftigten steigerte das subjektive Sicherheitsempfinden der in der Dortmunder Nordstadt lebenden und arbeitenden Bevölkerung.

Zu positiven Veränderungen im Norden beigetragen
Das Umfeld des neuen Büros an der Ecke Bornstraße und Mallinckrodtstraße, direkt gegenüber des U-Bahnhofes „Brunnenstraße“, war seinerzeit durch den Aufenthalt einer größeren Zahl Drogenabhängiger und Drogendealer besonders belastet. Durch die ständige Präsenz von Ordnungskräften in diesem Bereich und in enger Zusammenarbeit mit der Polizei ist es schließlich gelungen, das Umfeld zu befrieden. Im Nordstadtbüro ist bis heute der SuPD untergebracht. Hier nehmen die aktuell 60 uniformierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab 7:30 Uhr ihren Dienst auf. In der Winterzeit beenden sie ihre Arbeit montags bis samstags um 18 Uhr, in den Sommermonaten um 21:30 Uhr.

Seit der Eröffnung des Nordstadtbüros vor zehn Jahren – den SuPD gibt es bereits seit 1997 – haben die Einsatzkräfte etwa 450.000 verschiedenste Bürgergespräche geführt. Seit 2008 wurden vom SuPD über 83.000 Meldungen zu groben Parkverstößen, fehlenden Umweltplaketten, Autowracks im öffentlichen Straßenraum, abgelaufene TÜV-Plaketten, unerlaubte Abfallablagerungen, fehlende Straßenbeschilderungen und weiteren Feststellungen an die zuständigen Fachbereiche der Stadtverwaltung weitergeleitet. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Ordnungsamt regelmäßig bei Sondereinsätzen z. B. im Rahmen von Kampfmittelbeseitigungen oder Glasverbotskontrollen.

Im Nordstadtbüro an der Bornstraße steht zudem Tobias Marx seit zehn Jahren als Ansprechpartner für Anwohnerinnen und Anwohner für Hinweise, Anregungen oder Fragen zu den Themen Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung bereit. Er ist in der Dortmunder Nordstadt über verschiedene Gremien, Anwohner- oder Eigentümerforen oder etwa Sprechstunden bei Institutionen gut vernetzt.

1200 Kontrollen an „Problemimmobilien“
Seit 2008 kümmert sich das Nordstadtbüro zusätzlich um das Thema „Problemimmobilien“ in Dortmund. Vom Nordstadtbüro aus wurden in den letzten zehn Jahren über 1.200 Kontrollen in auffälligen Immobilen allein in der Nordstadt durchgeführt. Die konsequente Bearbeitung aller vorgefundenen Missstände und zusätzliche Maßnahmen in Zusammenarbeit mit verschiedenen Stadtämtern zur Wieder-In-Wert-Setzung von Problemimmobilien haben zu einer sichtbaren, positiven und nachhaltigen Veränderung des Immobilienbestandes gerade in der Dortmunder Nordstadt geführt. Im Straßenbild sind dort zahlreiche sanierte oder noch in Sanierung befindliche Immobilien zu entdecken. Die Zahlen der Problemhäuser sind infolgedessen im vergangenen Jahr nochmals deutlich gesunken.

2017 Erweiterung durch das Nordmarktbüro
Oberbürgermeister Ullrich Sierau fühlt sich dem Norden der Stadt besonders verbunden und ist dankbar für die Arbeit, die vor Ort durch das Ordnungsamt geleistet wird: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes tragen durch den Dienst hier in der Nordstadt ihren Teil dazu bei, dass sich ein ganzer Stadtteil zum Positiven entwickelt. Das Nordstadtbüro ist für diese Arbeit von zentraler Bedeutung.“ Seine Wertschätzung unterstreicht er jedes Jahr durch einen gemeinsamen Rundgang mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kurz vor Weihnachten. Seit März 2017 wird die Präsenz der Ordnungskräfte in der Nordstadt durch das von Ullrich Sierau neu eröffnete Nordmarktbüro in den ehemaligen Räumen der Nordmarktapotheke am Nordmarkt 3 verstärkt. Dort kann die Bevölkerung montags bis donnerstags in der Zeit von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr und freitags bis 12 Uhr Fragen und Anregungen an die Stadt Dortmund formulieren.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen im Nordstadt- und Nordmarktbüro des Ordnungsamts auch zukünftig den Anwohnerinnen und Anwohnern gern für ihre Anliegen zur Verfügung. Sie freuen sich auf die weitere enge und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den verschiedenen Netzwerkpartnerinnen und -partnern, die sich in vielfältigster Weise um die Nordstadt und die dort lebenden Menschen kümmern und diesen lebens- und liebenswerten Stadtteil weiter nach vorn bringen wollen.

Nachricht vom 13.3.18 19:49

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Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 19. September 2018 BP

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