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Die Stadt Dortmund lädt zur Bürgerinformation: Neues zum Denkmalschutz in der Werkssiedlung Oberdorstfeld


Die Werkssiedlung Oberdorstfeld steht seit dem Jahr 1993 unter Denkmalschutz. Einige Häuser sind inzwischen instandsetzungsbedürftig, Grün- und Freiflächen pflegebedürftig. Darüber hinaus werten bauliche Veränderungen aus der Zeit vor der Unterschutzstellung und ungenehmigte Maßnahmen das historische Erscheinungsbild ab. In den Jahren 2013/2014 war der Denkmalwert der Werkssiedlung Oberdorstfeld daher nochmals von der Denkmalbehörde geprüft und schließlich bestätigt worden. Seither hat die Stadt Dortmund ihr Beratungs- und Öffentlichkeitsangebot verstärkt; die Zahl der denkmalgerechten Maßnahmen hat deutlich zugenommen.

Spezielles Hof- und Fassadenprogramm
Ab Mai 2017 wird die Stadt Dortmund alle Denkmaleigentümer/innen straßenweise anschreiben und denkmalrechtlichen Verstößen seit 2003 systematisch nachgehen. Parallel stehen ab Mai 2017 bis zum 31.12.2020 Fördermittel des Bundes, des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stadt Dortmund in Höhe von insgesamt 290.000 Euro in einem speziellen Hof- und Fassadenprogramm für die Werkssiedlung Oberdorstfeld zur Verfügung. Das Programm der Städtebauförderung soll einen Anreiz bieten, Instandsetzungen, bauliche Maßnahmen und gestalterische Verbesserungen an den Fassaden und Vorgärten vorzunehmen. Eigentümer/innen können durch die Aufwertung ihres Eigentums zu einer Verbesserung des Wohnumfeldes und des denkmalgeschützten Erscheinungsbildes der Siedlung beitragen. Daneben kann das Programm eine finanzielle Hilfe darstellen, wenn die Denkmalbehörde im Sinne des Denkmalschutzgesetzes den Rückbau von denkmalrechtlichen Verstößen fordern muss.

Ludger Wilde, Dezernent der Stadt Dortmund für Umwelt, Planen und Wohnen, lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung ein, um gemeinsam mit den beteiligten Fachbereichen über die geplanten Maßnahmen zu informieren:
Dienstag, 25.04.2017, 18 Uhr, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Friedrich-Henkel-Weg 1-25, Dortmund, Gefahrstoffhalle / Hörsaal

Nachricht vom 19.4.17 18:36

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Letzte Aktualisierung: Montag, 23. Oktober 2017 BP

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