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„Gott existiert, ihr Name ist Petrunya“: DKH zeigt filmische Abrechnung gegen Frauen-Diskriminierung

Anlässlich des Internationalen Frauentages widmet sich die aktuelle Ausgabe der Veranstaltungsreihe „KulturellLeben“ im Dietrich-Keuning-Haus dem Kampf für Gleichberechtigung: Gezeigt wird am Mittwoch, 11. März, 19 Uhr einer der stärksten Filme der Berlinale 2019: „Gott existiert, ihr Name ist Petrunya“, eine filmische Abrechnung mit der Diskriminierung von Frauen. Der Eintritt ist frei.

Die Mutter der Hauptfigur, die ihr rät, sich im Vorstellungsgespräch als jünger auszugeben. Der Fabrikbesitzer, der sie zu dick und zu alt findet. Die Traditionen, die vorschreiben, was sie darf und was nicht – stoisch hält Petrunya dagegen und springt ins kalte Wasser. Es ist Dreikönigstag, und wie jedes Jahr tauchen die jungen Männer der Stadt nach dem heiligen Kreuz, das der Priester in den eisigen Fluss wirft. Doch diesmal ist Petrunya die Schnellste und hält die Trophäe in die TV-Kameras. Die Hölle bricht los, und ihre vermeintliche Heldentat ist ein waschechter Skandal. Aber Petrunya hält das Kreuz fest. Sie hat es gewonnen und wird es nicht aufgeben.

Der Film feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb der Berlinale 2019 und gewann dort den Preis der Ökumenischen Jury sowie den Gilde Filmpreis. Auf dem Internationalen Frauenfilmfestival Dortmund/Köln 2019 wurde der Film mit dem Hauptpreis ausgezeichnet.

Im Anschluss erzählt Jutta Feit von jip Film&Verleih im Publikumsgespräch über die Entstehungsgeschichte und Rezeption des Filmes.

Mit der Dortmunder Veranstaltungsreihe KulturellLeben laden das Multikulturelle Forum e.V., der Planerladen e.V. und das Dietrich-Keuning-Haus Interessierte regelmäßig mit Lesungen, Gesprächen oder Filmabenden dazu ein, die kulturelle Vielfalt der Gesellschaft und der Stadt kennen und schätzen zu lernen.

Nachricht vom 4.3.20 15:49

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Letzte Aktualisierung: Dienstag, 26. Mai 2020 BP

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